Frage 1 Um welchen Haken handelt es sich bei einem Haken mit der Größe 16? (2010)
 
übegroße Haken
 
kleiner Haken
 
normaler Haken
Frage 2 Welche äußere Veränderung betrifft die Brachse während der Laichzeit? (2010)
 
Die Afterflosse des Rogners verdickt sich, dadurch leichtere Laichabgabe, der Milcher verfärbt die Flossen in eine bleiähnliche Farbe, deshalb auch der Name Blei
 
während der Laichzeit zeigen Brachsen auf dem Kopf und Rücken deutlichen Laichausschlag in Form zahlreicher weißer Punkte
 
der Milchner der Brachse bekommt während der Laichzeit einen sogenannten Laichhacken am Unterkiefer
Frage 3 Schonzeit und Schonmaß der Äsche?
 
15.11 – 15. April mit 27 [cm]
 
01.10. – 20 April mit 25 [cm]
 
01.12 – 20. April mit 30 [cm]
Frage 4 In welchen Monaten laicht der Hecht in der Regel ab? (2010)
 
Februar bis April-Mai
 
Dezember bis Februar-März
 
Jänner bis März-April
Frage 5 Welche Eigenschaft, bzw. welcher Status kann für den Dohlenkrebs angeführt werden? (2010)
 
benötigt sommerwarme, nährstoffreiche Gewässer mit Tiefzonen, 2 Postorbitalknoten
 
benötigt sauerstoffreiche Gewässer ,kiesiger Untergrund in welchen er sich tagsüber vergraben kann, 1 Postorbitalknoten
 
benötigt sauerstoffreiche Gewässer mit gut strukturierten Uferzonen, nur 1 Postorbitalknoten
Frage 6 Woher stammt der Bachsaibling ursprünglich? (2010)
 
aus Nordamerika
 
aus Südamerika
 
aus Mittelamerika
Frage 7 Wo kann man die Martens Grundel in Südtirol finden? (2010)
 
Kalterer See, Montiggler Seen und großer Kalterer Graben
 
Pragser Wildsee, Antholzer Wildsee und Toblacher See
 
in allen Seitengewässer des Vinschgaues, benötigt schnellfließendes, sauerstoffreiches Quellwasser
Frage 8 Warum ist darauf zu achten, dass die Schnurführungsringe an der Rute nicht schadhaft sind? (2010)
 
durch schadhafte Schnurführungsringe kommt es leicht zum Bruch der Angel, denn dadurch wird der Durchmesser der Rute vermindert wo die schadhaften Schnurführungsringe montiert sind
 
an schadhaften Schnurführungsringe kann sich beim Einwerfen der Angel leicht der Köder mit dem Hacken verhedern
 
dadurch wird die Angelschnur beschädigt, somit ist die angegebene Zugspannung der Schnur nicht mehr garantiert und es kommt zum Riß der Angelschnur
Frage 9 Stellt die Karausche eine einheimische (autochthone) Fischart dar? (2010)
 
Nein, sie kommt aus Afrika
 
Nein, sie kommt aus Osteuropa
 
Ja, sie ist ein Leitfisch in der Barbenregion
Frage 10 Wie viel Barteln besitzt der Wels?
 
Acht
 
Vier
 
Sechs
Frage 11 Wo liegen vermutlich die einzigen Fortpflanzungsgebiete des Europäischen Aals? (2010)
 
Saragassosee in Westatlantik
 
Nordsee
 
Ligurische Meer
Frage 12 Bei welcher Fischart ist die Schwanzflosse symmetrisch?
 
Bachneunauge
 
Stör
 
Zander
Frage 13 Wie sieht die 1. Rückenflosse des Barsches aus?
 
Mit großem, dunklem Punkt versehen
 
Gestreift
 
Farblos
Frage 14 Welche Aussage trifft auf Gewässerstrecken zu, welche von Schwallbetrieb beeinflusst werden? (2010)
 
die Laichgruben trocknen zeitweise aus und der Laich entwickelt sich früher, da mehr Sauerstoff
 
die Laichgruben trocknen zeitweise aus und der Schlüpfvorgang wird unterbunden
 
der Laich wird bei jedem Schwall ein Stück flußabwärts transporiert, was zu einer starken geographischen Verbreitung dieser Fischart führt
Frage 15 Wo laichen Aale?
 
Im Brackwasser
 
Im Sargassomeer
 
In Altwässern
Frage 16 Wo finden sich in Südtirol größere Bestände von Steinbeißern? (2010)
 
Ist ein Fisch der dem Drau-Wasser-System angehört und deshalb kommt sie nur in der Drau in Südtirol vor
 
In schnellfließende Gebirgsbächen aber auch in der Rienz
 
in langsam fließende Abzugsgräber aber auch in der Etsch
Frage 17 Was versteht man unter einer künstlichen Fliege? (2010)
 
eine künstliche Fliege ist ein neuer Spezialköder, welche eine Fliege (kleine Solarzellen liefern die notwendige Energie) darstellt und auf der Wasseroberfläche selbständig herumschwimmt
 
sind naturgetreue oder phantasievolle Nachahmungen der verschiedenen Entwicklungsstadien von Wasserinsekten oder auch von anderen Beutetieren wie kleinen Fischen
 
künstliche Fliegen sind aus Zuchten hervorgehende Fliegen und deren Larven
Frage 18 Welche Fischart eignet sich zum Besatz tiefer und sauerstoffreicher Baggerseen?
 
Forellen
 
Karpfen
 
Schleien
Frage 19 Welche Tierart hat ein Maul mit Hornzähnen?
 
Steinbeißer
 
Bachneunauge
 
Mühlkoppe
Frage 20 Welches ist das deutlichste Erkennungsmerkmal der Äsche?
 
Große, hohe und lange Rückenflosse
 
Sehr kleine Rückenflosse
 
Ungewöhnliche große Fettflosse
Frage 21 Wo befindet sich der typische Lebensraum des Seesaiblings in Südtirol? (2010)
 
tiefe Gewässer von 1.000[m] bis 2.700 [m] über Adria
 
flache Uferzonen in den Tahlsohlen der Unterläufe der Gewässer in Südtirol
 
schnellfließende flache Gewässer unter 1.000[m] über Adria
Frage 22 Wo liegt im Fischkörper die Gallenblase? (2010)
 
Fische besitzen keine Gallenblase
 
unterhalb dem Herz
 
oberhalb der Leber
Frage 23 Wonach hat sich das Ausmaß des Fischbesatzes zu richten?
 
Nach Größe und Tiefe des Gewässers
 
Nach der Zahl der Angler
 
Nach den natürlichen Nahrungsverhältnissen im Gewässer
Frage 24 Warum sollen in Krebsgewässer keine Aale eingesetzt werden?
 
Weil die Krebse die kleinen Aale mit ihren Scheren töten
 
Weil Krebsgewässer zu flach und warm sind
 
Weil Aale die sog. Butterkrebse fressen
Frage 25 Wie viele Barteln weist die Schmerle auf? (2010)
 
4 Barteln auf dem Unterkiefer, 2 auf dem Oberkiefer
 
6 Barteln auf dem Unterkeifer
 
6 Barteln auf dem Oberkiefer
Frage 26 Wie kann die Körperform der Mühlkoppe eingestuft werden? (2010)
 
hochrückige Form
 
Bodenform
 
Torpedoform
Frage 27 Auf welches Gebiet erstreckt sich das natürliche Verbreitungsgebiet der Marmorierten Forelle? (2010)
 
nur Gebiete ober Einmündung der Etsch in die Adria
 
Donau- und Draueinzugsgebiet
 
Adria-Gewässer-System
Frage 28 Welche Funktion haben die Kiemenreusendornen? (2010)
 
filtert schwebende Nahrung aus Wasser
 
Schutzvorrichtung,damit keine Fremdteile in den Schlund der Fische gelangen
 
unbekannt
Frage 29 Das Massenvorkommen welches Fischnährtieres zeigt starke Belastung des Wassers mit fäulnisfähigen Stoffen an?
 
Kleingehäusige Eintagsfliegenlarve
 
Schlammröhrenwurm
 
Steinfliegenlarve
Frage 30 Welche Schuppen besitzt die Mehrzahl der heimischen Süßwasserfische?
 
Rundschuppen
 
Kammschuppen
 
Schmelzschuppen
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