Frage 1
Welches ist das deutlichste Erkennungsmerkmal der Äsche?
Sehr kleine Rückenflosse
Ungewöhnliche große Fettflosse
Große, hohe und lange Rückenflosse
Frage 2
Welche äußere Veränderung tritt bei der männlichen Elritze während der Laichzeit auf? (2010)
der Rücken sowie die Seiten weißen eine grau-grüne Farbe auf, während der Laichzeit verfärben sich diese Partie beim Milchner orang
der grau-weiße Bauch verfärbt sich während der Laichzeit beim Milchner rot
der Milchner erhält einen Laichausschlag am Rücken- und Kopfbereich
Frage 3
Welches ist ein Erkennungsmerkmal der Laube? (2010)
grau-grün glänzender Körper,deutlich ausgebildete Seitenlinie, unterständiges Maul
blaulich glänzender Körper,schwach ausgebildete Seitenlinie, halboberständiges Maul
silbrig glänzender Körper,deutlich ausgebildete Seitenlinie, oberständiges Maul
Frage 4
In welche Monate fällt grundsätzlich die Laichzeit der Laube? (2010)
Juni bis August
August bis Oktober
April bis Juni
Frage 5
Wie kann der Amur eindeutig von einem Aitel unterschieden werden? (2010)
Rückenflosse bei beiden Fische etwa gleich groß, Amur hat aber eine lange Afterflosse, Aitel nicht
Aitel hat eine nach aussen gebogene Afterflosse, Amur oder Graskarpfen nicht
Aitel ist viel größer als Amur
Frage 6
Was versteht man unter einem Koppelrecht? (2010)
sind 2 oder mehrere hintereinander bestehender Fischereirechte in einem Gewässer, wo dieselben Fischarten vorkommen ( sind miteinander gekoppelt)
seinen Angelplatz einzuzäunen (Koppel), in diesem darf nur der Errichter der Koppel fischen (Koppelrecht)
sind 2 odere mehrere nebeneinander bestehender Fischereirechte in einem Gewässerabschnitt (linkes oder rechtes Ufer)
Frage 7
Welche Fische besitzen an ihren Schwimmblasen Verbindungsgänge zum Vorderdarm?
Stichlinge
Barsche
Salmoniden
Frage 8
Was vermeidet man mit einer richtig eingestellten Schnurbremse? (2010)
Dadurch kann beim Drill eines starken Fisches eventuell ein Schnurriss vermieden werden
bei einer richtig eingestellten Schnurbremse erreicht man, daß die Schnur schön gleichmäßig auf der Rolle aufgespult wird und sich keine unerwünschten Wirbel bilden
daß beim Einwerfen ein Schnurriss vermieden wird, sobald der Köder mit der Angelschnur die richtige Stelle erreicht hat und man den Wurf abbrechen möchte
Frage 9
Welche biologische Funktion haben die Brust und Bauchflossen? (2010)
Fortbewegung des Fisches
Stabilisierung des Fisches
Steuerorgane des Fisches
Frage 10
Bei welcher Fischart ist der Hauptstrahl der Bauchflossen stark verdickt?
Karpfen
weibliche Schleie
männliche Schleie
Frage 11
Welche Fische haben Seiten- und Bauchschilde am Körper?
Störe
Schneider
Rotaugen
Frage 12
Was frisst die Brachse bevorzugt?
Anflug
Kleine Fische
Bodennahrung
Frage 13
Was versteht man unter Glasaalen?
Eine Kümmerform des Aales
Aale im Jugendstadium mit durchsichtigem Körper
Aale, die von der Porzellankrankheit befallen sind
Frage 14
Weshalb wurde für viele Fische ein Mindestmaß eingeführt? (2010)
damit, nach dem Lebensmittelgesetz, eine einheitliche Normgröße für den Verkauf der Fische gewährleistet wird
damit nicht zu viele kleine Fische gefangen werden
damit der Fisch die Geschlechtsreife erreicht und mindestens einmal in ihrem Leben zum Ablaichen kommen
Frage 15
Wo laicht die Renke vorwiegend ab? (2010)
in der Uferzone, über Krautbänke
in der Mitte der Seen, über der tiefsten Stelle des Gewässers
kiesiger bis sandiger Untergrund, sehr langsam fließende Gewässer
Frage 16
Was soll ein Fischer mit Schnurresten und andere Abfällen machen? (2010)
Schnurreste mit nach Hause nehmen und Abfälle ins Wasser werfen, denn sie sind Nahrungsgrundlage vieler wirbelloser Wassertiere, welche wieder Nahrung für Fische sind
wegwerfen, da sie in der freien Natur und besonders im Wasser schneller verrotten
Schnurreste sollen in einen geeigneten Behälter (Dose) gesammelt, sowie mit den anderen Abfälle mit nach Hause genommern und im Restmüll entsorgt werden
Frage 17
Welche der angeführten Angelmethoden zählt man zum Grundangeln? (2010)
Fischen mit Blinker
Fischen mit Schwimmer, Pose oder Floß
Fischen mit Trockenfliegen
Frage 18
Wie unterscheidet man Dohlenkrebs und Edelkrebs?
Der Edelkrebs hat auffallend schmale Scheren
Der Edelkrebs ist viel kleiner und am ganzen Körper rot
Der Dohlenkrebs hat nur einen Postorbitalknochen (Höcker) hinter den Augen
Frage 19
Welche Aussage kann über die Bezahnung des Hechtmaules getroffen werden? (2010)
Hunds- und Fangzähne
nur Hunds- und Fangzähne
Hechelzähne
Frage 20
Welche Aufgabe hat die Seitenlinie?
Keine besondere Funktion
Sie ist ein Organ für den Ferntastsinn
Sie dient der Schleimabsonderung
Frage 21
In welchem Gewässertyp lebt der Karpfen? (2010)
Nur im Wolfsgrubener- und Fennberg -See
Generell in allen warmen Seen und Teichen in Südtirol
Generell in allen sauerstoffreichen schnellfließenden Gebirgsbächen in Südtirol
Frage 22
Woher stammt der Edelkrebs ursprünglich? (2010)
aus Südeuropa
aus Nordamerika, wie viele auch der eingebürgerten Fische
nördlich der Alpen
Frage 23
Was versteht man unter einer Stationärrolle? (2010)
bei einer Stationärrolle bleibt der Schnurfangbügel, der sogenannte Rollenbügel, fest und die Angelschnur wird auf die rotiernde Spule aufgespult
bei einer Stationärrolle wird um eine feststehende Spule mit Hilfes des Schnurfangbügels die Angelschnur aufgespult
bei einer Stationärrolle rotiert sowohl der Schnurfangbügel und die Spule, damit kann ein schnellers einholen der Angelschnur erreicht werden, sie wird stationär auf der Rute montiert
Frage 24
Wo lebt der Dohlenkrebs in Südtirol? (2010)
gorßen Kalterer Graben, Auenbach im Pustertal
Gribsbach und Angelbach
Wiesenbach bei Gais und Wielenbach
Frage 25
Bei welchem Fisch ist die Schwimmblase zweigeteilt?
Äsche
Brachse
Hecht
Frage 26
Welche Fischart besitzt Stachelstrahlen in der 1. Rückenflosse
Forelle
Barsch
Renke
Frage 27
Wie viele Barteln weist die Schmerle auf? (2010)
6 Barteln auf dem Oberkiefer
4 Barteln auf dem Unterkiefer, 2 auf dem Oberkiefer
6 Barteln auf dem Unterkeifer
Frage 28
Wo kann der Stichling typischerweise in Südtirol gefunden werden? (2010)
nur in den Cyprinidensee in Südtirol (auch Haidersee)
in schnell fließenden, sauerstoffreichen Seitengewässern in ganz Südtirol (Ahr, Passer und Talfer)
in langsam fließenden, pflanzenreichen Gräben des Etschtales (Burgstaller-, Pfattener- und Etschgraben)
Frage 29
Welche Fischart besitzt sehr kleine Augen? (2010)
Renke und Äsche
Aal und Wels
Laube und Rotauge
Frage 30
Wo befinden sich bei Fischen die meisten Geschmacksnerven?
Gleichmäßig über den Körper verteilt
An den Barteln und am Kopf
An der Seitenlinie
Richtig
Falsch
Korrekte Antwort